Christian Wulff - das ist kein Bundespräsident mehr, das ist nur noch ein peinlicher CDU-Provinz-Politiker ...
Christen, Juden und Muslime
Das wissen wir schon seit
Jahren - siehe Saudi-Arabien, Ägypten (habe ich vor 20 Jahren Jahren gesehen:
Militär vor christlichen Kirchen), etc.
Die Christen in Deutschland sind lasch und denkfaul ... wir brauchen ja nur in
unsere deutsche Kirchen-Geschichte schauen - die grausamen und a-kulturellen
(protestantische) Bilderstürmer in
Deutschland und ihre Folgen ...
Seit nahezu 650 n. Chr. haben
wir die Auseinandersetzungen zwischen Muslimen und Christen (wobei die Muslime
immer aggressiv waren, Selbstmordattentäter sind Tradition) ... Leo, tu bitte
nicht so, ob Du noch nie ein Buch über die Geschichte des Islam gelesen
hättest... Allah ist in vielen Regionen der Welt noch ein rachsüchtiger
Wüstengeist - der nichts gemein hat mit dem christlich-katholischen Gott ...
Dein Gott , lieber Leo, ist nicht der „Gott der muslimischen Gotteskrieger" oder
anderer Muslime - und die Muslime werden Dir auch nicht den Gefallen tun, für
die arabischen Christen einen barmherzigen Allah anbeten ... Übrigens - die
Nazis waren Christenhasser und Bewunderer des Islam, vorneweg Adolf
Hitler.
Der christliche Gott ist kein
Gott, dem es gefällt, Hexen oder Ketzer zu verbrennen, etc. - dieser christliche
Gott hat sich gewandelt - durch die griechische Philosophie, durch die römische
Staatslehre und die europäische Aufklärung. Ein Geist, der Diebe Hände abhackt,
Ehebrecherinnen steinigen lässt, Homosexuelle von Minaretten herabstürzen lässt,
männliche und weibliche Kinder genital brutal
beschneiden lässt, der Menschen nicht überlässt, für welche Religion sie
sich entscheiden wollen, dieser Geist ist für mich ein barbarischer und
rachsüchtiger Wüstengeist, und kein Gott, der Menschen liebt, die Menschen
lieben können.
Erst wenn Christen frei und offen ihre Religion in muslimischen
Ländern leben können, wie Muslime in Europa ihre Religion leben können - ob als
Sunniten oder Schiiten – erst dann kann man von einem "Gott" sprechen, der
diesen Namen „Allah“ verdient . So aber ist er nichts mehr als ein barbarischer
Geist ... Ich werde dieser Sätze immer deutlich machen – und nicht
pseudo-liberal und tolerant ducken.
Mein Gott, die römischen Kaiser wollten den Menschen in
ihrem Reich Frieden, Kultur und Wohlstand bringen ... mit großer
Religions-Toleranz. Welch ein wunderbarer Gedanke. Das hat dann ein paar
Jahrhunderte angedauert. Aber die
Barbaren wollten es nicht – und manche „Kultur-Römer“ auch nicht – und glotzen
blöde jetzt auf die römischen Ruinen (in der Türkei, Syrien, Irak, Ägypten,
Libyen, Tunesien, Algerien, Spanien, Italien, Frankreich, Deutschland, Balkan,
Russland…)
Ich habe immer mehr den
Eindruck, Kriege kommen offenbar über die Menschen wie Naturgewalten.... Wir
Menschen und unsere Geschichte auf Erden sind nur eine ganz kleine Sekunde
innerhalb der Geschichte dieser Erde -
und wir plustern uns auf, als wären wir die Götter der Erde - seit Beginn an ... Übrigens – „Gott“ nimmt auf Erden in den verschiedene Religionen
unterschiedliche Formen an ... und dieser „Gott“ formt das Denken und das Handeln der Menschen
...
Insofern ist Religion auch ein
Dialog zwischen "Gott" und den Menschen, die ihn suchen ... Menschen haben dabei
die Freiheit, sich zu entscheiden – für
Böses und Gutes, für Unrecht und Recht,
zwischen Gewalt und Frieden. Der christliche Gott ist ein „Gott der Freiheit“.
Und vor einer Kirche, vor einem Papst, ja vor jeder Religion steht immer noch das Gewissen des
einzelnen Menschen. Ob Christ, Jude oder Muslim – jeder muss sich entscheiden:
für Gut oder Böse - und jeder Mensch muss vor sich und seinem Gott begründen,
warum er so oder anders entschieden hat. Bei
uns Christen nennt man das: Die
Freiheit des Christenmenschen.
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