Donnerstag, 28. August 2014

29. März 2012 - Gerettet

Helfer in der Not Der Staat als Helfer in der Not: 1999 war Kanzler Gerhard Schröder (SPD) in dieser Funktion aktiv. 
Er wollte das Bauunternehmen Holzmann retten - und warf das Steuergeld zum Fenster raus. 
Gerettet hatte er nichts. 
Siehe Opel: Der Staat als Helfer in der Not? 
Gott sei Dank – dank FDP: NEIN. Und jetzt?



Vergehen - aufgehen

Ich hatte mit der evangelischen Kirche (in Vorpommern oder in Württemberg), in die ich seit meinem 5. Lebensjahr bis zum 18. Lebensjahr sonntäglich besuchte, in Künzelsau Jugendarbeit, etc. gemacht habe, vom Theater-AG bis hin zum Besuch des evangelischen  Kirchentags 1969 in Stuttgart, ein NICHT-Verhältnis.


Was ich immer gelernt hatte – in dieser Kirche – das war kalt, ohne Herz und gnadenlos. Ich wollte die endgültige Scheidung von dieser „Kirche“, die für mich nur eine mörderische Sekte war. So wie ich die Scheidung meiner Eltern wollte, weil sie sich auseinandergelegt hatten. Aber bei den Eltern bin ich gescheitert bin gescheitert. Sie wollten in der lüge leben. Aus Angst vor dem Leben? Meine Mutter sagte mir – JA.

Ich war glücklich, dass ich raus war – aus der hässlichen, bösen und grausamen evangelischen Kirche / siehe auch die evangelische  Reichskirche unter dem sogenanntem Reichsbischof Müller.

Atheist war ich nicht.

Aber katholisch? Das traute ich mich – ich allein nicht. Wenn mich jemand an die Hand genommen, vielleicht... Jesuit wollte ich werden. Das hat mir sehr imponiert. Ich ließ mir viele Broschüren von der Katholischen Kirche zuschicken.

Ich fühlte, ich bin dem nicht ganz gewachsen  – mit meiner wilden Sexualität, mit meiner dürftigen Intellektualität. Und unehrlich wollte ich nicht sein ... ich wollte sagen, was ich denke. Und das sollte wahr sein.

In der Spießer-SPD-Politik ging das nicht richtig, und später im Journalismus auch nicht, höchstens bei der SDR-Theaterkritik ... jetzt, mit fast 64 Jahren - ist es viel zu spät.

Wenn ich mich herumschaue  ... bei den vielen Gesprächen ist mir nach wenigen Sätzen klar, dass Leute  mit ihren Lebenslügen nicht ertig werden. Auch im Alter nicht  ... selbst nicht mal kurz vor dem Tod.

OK – das haben kluge Leute -  wie zum Beispiel die von Brauchitsch’s oder der Gunter Sachs – auch  nicht gekonnt – aber sie haben die notwendige Konsequenz gezogen.

Das bereit ich im Kopf vor. Falls es mal notwendig wäre. 
Für mich gibt es keinen wunderbaren HIMMEL, auch eine grauenvolle HÖLLE - oder einen anderen Schwachsinn.

Mein Paradies ist ein wunderbarer NICHTS, in das wir eintauchen, wenn wir einschlafen, tot sind – das ist mein Himmel. Der Schlaf, der kleine Bruder des Todes.

Das ist ein göttliches Versprechen – voller Gnade und Barmherzigkeit. Das wunderbare Nichts. Der Glaube und Gott  sind nur etwas für Lebende – ein Stern, ein Hinweis zum richtigen und guten Leben.

De Tod ist das Ende des Lebens. Komischerweise haben die meisten Menschen Angst davor – vor diesem alles erlösende NICHTS.

Deshalb habe ich meine beiden Eltern verbrennen lassen - und ich will auch verbrannt werden. Und meine Asche soll ins Meer oder auf einem Weinberg in Heilbronn verstreut werden.

Ich will vergehen ... aufgehen. Das mit dem Verstreuen ist juristisch schwierig ... aber es muss gehen.
 

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